Anleitung fürs Labor · Auslastung ohne Gewinn

Voll ausgelastet.
Und am Monatsende bleibt
trotzdem zu wenig übrig.

Philipp Butz · Prokurist in einem Dentallabor mit rund 70 Mitarbeitern

Alle rennen, die Fräse läuft bis in die Nacht, und trotzdem reicht es nicht. Hier rechnest du nach, was dir jede Arbeit wirklich bringt, und mit dem 12-Wochen-Plan darunter findest du die Stellschrauben.

100 %

ausgelastet, und trotzdem bleibt am Monatsende zu wenig übrig. Voll ≠ profitabel.

Rechnet in deinem Browser · keine Anmeldung · 10 Min

Laborinhaber liest Abrechnungen vor der laufenden Fräsmaschine. Illustration im Polygon-Stil.

Voll ist nicht profitabelWie viel läuft, sagt wenig. Wichtig ist, was nach jedem Fall übrig bleibt.

Unser eigener Fahrdienst ist eine bewusste Entscheidung. Unsere Fahrer kennen die Praxen und nehmen Rückfragen direkt mit.

Erst dein Stundensatz, dann fünf Arbeiten

Der Deckungs­beitrags-Rechner.

Trag deine 5 häufigsten Arbeiten ein: Preis, Material, Stunden. Der Rechner sortiert live nach Deckungsbeitrag pro Stunde. Der Zahl, die Auslastung dir verschweigt.

Dafür brauchst du Zugriff auf Stundensatz und Kostendaten.

Kein Zugriff auf diese Zahlen? Dann nimm die Seite als Frage mit ins nächste Gespräch mit deiner Geschäftsführung. Der Rechner zeigt, welche Zahlen es braucht: Stundensatz, Preis, Material und Stunden je Arbeit.

Erst dein Stundensatz

So kommst du hin: Personalkosten des Jahres inklusive Arbeitgeberanteil ÷ produktive Stunden im Jahr. Grobe Orientierung: 45.000 € Bruttogehalt sind rund 55.000 € Arbeitgeberkosten; bei etwa 1.300 produktiven Stunden im Jahr sind das rund 42 € je Stunde. Rechne mit deinen eigenen Zahlen. Das ist der Wert, an dem sich unten alles entscheidet.

Was dieser Satz nicht enthält: Miete, Maschinen, Fahrzeuge, Verwaltung. Er rechnet nur Personalkosten. Unten steht deshalb ein Zeitkosten-Deckungsbeitrag. Ein positiver Wert heißt: Die Arbeit trägt Material und Arbeitszeit. Er heißt noch nicht, dass sie rentabel ist. Von ihm müssen noch die Gemeinkosten bezahlt werden.

Ohne Stundensatz rechnet die Tabelle nur Preis minus Material. Das ist ein Rohertrag, kein Deckungsbeitrag. Die Arbeitszeit fehlt darin. Eine Arbeit kann in dieser Ansicht ganz oben stehen und trotzdem Geld kosten.

Deine Arbeiten

ArbeitPreis €Material €StundenRohertrag €Rohertrag/Std

Deine Zahlen bleiben auf diesem Gerät. Nichts wird gesendet.

Diese Zahlen sammeln wir bewusst nicht. Für Remake-Rate, Vertretbarkeit und Fluktuation entsteht gerade ein anonymer Rücklauf, damit die Branche endlich Vergleichswerte bekommt. Preise, Stundensätze und Deckungsbeiträge je Falltyp sind davon ausgenommen. Und zwar dauerhaft. Sie gehören zwischen Wettbewerbern nicht in einen gemeinsamen Topf, auch nicht anonym und auch nicht gut gemeint. Dieser Rechner hat deshalb keinen Rückkanal und bekommt auch keinen. Warum wir das so streng halten

Auslastung sagt nur, dass viel reinkommt. Nicht, dass etwas hängen bleibt.

Vier Seiten mit deinen Zahlen, deinem 12-Wochen-Plan und der Vorlage zum Ausdrucken.

Alles rechnet in deinem Browser und bleibt auf diesem Gerät. Der Report lädt direkt herunter.

Den Satz höre ich oft

„Hauptsache voll. Der Rest kommt dann von allein.“

Mein Blick darauf

Schön wär’s. Eine volle Woche kann trotzdem Geld kosten, und das merkst du erst, wenn du jede Arbeit einzeln rechnest. Im großen Topf sieht nämlich alles gut aus.

Selbst nachgerechnet

„Wir rechnen den Deckungsbeitrag je Falltyp. Seitdem weiß ich, welche Arbeiten sinnvoll und wertvoll sind. Und wo wir anders kalkulieren müssen.“

Aus meinem Labor · Zahntechnik Scharl, Amberg · rund 70 Mitarbeiter

Zwei Techniker am Kanban-Regal mit beschrifteten Materialkisten. Illustration im Polygon-Stil.
Das ZielbildJeder weiß, welche Arbeit trägt.

Was sich lohnt und was gerade Vorrang hat, sieht man während des Monats. Nicht erst, wenn die Abrechnung kommt.

Erster Schritt · diese Woche

Nimm deine 5 häufigsten Arbeiten und schätz je: bringt Geld / neutral / kostet eher. Erst mal nur einordnen, gerechnet wird später. Gut möglich, dass dich die Reihenfolge überrascht. Wirkt nur, wenn du die Einschätzung danach mit dem Rechner gegenprüfst. Der Sinn der Übung ist die Stelle, an der dein Bauchgefühl falsch lag.

12 Wochen bis zur echten Marge

Gleich viel Arbeit, mehr bleibt hängen.

W1–2

Deckungsbeitrag je Arbeitstyp

Welche Arbeit trägt sich, und wo musst du anders kalkulieren? Erst den internen Stundensatz ausrechnen, dann die fünf häufigsten Arbeiten durchgehen. Grob reicht, solange die Arbeitszeit mit drin ist.

✓ Steht: Deine Top-5-Arbeiten sind eingeordnet. Inklusive Stundensatz.

W3–4

Fluss-Kosten senken

Unterbrechungen zählen: unter 3 pro Tag und Person = guter Fluss (mein Richtwert). Rechne es einmal aus: 6 Unterbrechungen × 10 Minuten Wiedereinstieg × 8 Personen sind 8 Stunden am Tag. Umplanungen bündeln. Das kommt vor dem Preisgespräch. Sonst bepreist du dein eigenes Chaos mit.

✓ Steht: Feste Umplan-Fenster statt Dauerunterbrechung.

W5–6

Zweite Messung. Jetzt ohne Chaos-Aufschlag

Dieselben fünf Arbeiten noch einmal durchrechnen. Manche Position sieht jetzt anders aus, weil die Unterbrechungen raus sind. Erst diese Zahl trägt eine Entscheidung.

✓ Steht: Die Reihenfolge steht auf stabiler Grundlage.

W7–8

Preis-Check und Abgabe-Entscheidungen

Jetzt trennen: BEB-Positionen kannst du neu kalkulieren. Hauspreisliste, Steigerungssatz, Gesprächsfahrplan. Bei BEL II gibt es verhandelte Höchstpreise, da hilft kein Preishebel; dort geht es um Standardisierung oder um den Anteil im Mix. Arbeitsarten, die auch nach der zweiten Messung unter null liegen, bekommen neue Preise, oder du gibst diese Arbeitsart bewusst ab.

✓ Steht: Kalkulation liegt, getrennt nach BEB und BEL. Die ersten zwei Gespräche sind geführt.

W9–12

Deckungsbeitrag je Stunde statt Auslastung

Monatlich messen, getrennt nach BEL- und BEB-Anteil. „Wir sind ausgelastet“ ist noch keine Antwort. Spannend wird es erst bei der Frage, womit. Wer misst: du oder die Laborleitung. Wann: erster Montag im Monat.

✓ Steht: Die Kennzahl steht im Monatsblick. Mit Namen und Termin.

Den Plan umsetzen · Der Labor-Brief

Alle zwei Wochen eine Sache, die in meinem Labor wirklich gelaufen ist.

Die Begleitung zu deinem Plan, ohne Trendthemen: was wir gemessen haben, was funktioniert hat und was wir wieder abgeschafft haben, jeweils mit dem Grund dazu.

Was ich davon habe: Ich lerne aus euren Rückfragen, welche Werkzeuge ich als nächstes baue. Die Werkzeuge bleiben kostenlos. Später gibt es einen bezahlten Kurs, und du sollst mein Interesse kennen.

Übertragen wird ausschließlich deine E-Mail-Adresse. Keine Zahlen aus dem Rechner, keine Angaben zu deinem Labor.

Warum volle Auslastung täuscht

Die Tabelle sortiert deine Arbeiten. Ab hier geht es darum, wo die Marge sonst noch verschwindet, auch bei den Posten, die in keiner Auslastungszahl auftauchen.

6 Abschnitte. Du musst sie nicht der Reihe nach lesen.

Volle Auslastung fühlt sich nach Erfolg an.

„Wenn wir mehr durchbekommen, wird die Marge schon wieder.“

Mehr Durchsatz verstärkt nur, was ohnehin passiert. Trägt ein Falltyp, trägt er stärker. Kostet er dich, kostet er dich mehr.

Volle Auslastung ist deshalb kein Ergebnis, sondern ein Verstärker. Und ohne Deckungsbeitrag je Falltyp weißt du nicht, was du da gerade verstärkst.

Was reinkommt, was übrig bleibt, was du änderst.

Das Problem

Das Labor ist voll ausgelastet, alle rennen, und am Monatsende bleibt trotzdem zu wenig hängen. Volle Bücher fühlen sich nach Erfolg an, sind aber noch keiner.

Die Ursache

Preise aus der Vergangenheit treffen Kosten von heute: Material rauf, Strom rauf, Löhne rauf. Nur die Rechnung sieht aus wie vor fünf Jahren. Dazu frisst ständiges Umplanen still Kapazität.

Wenn gelöst

Du weißt bei jedem Auftrag, was er dir bringt, bei gleicher Auslastung bleibt mehr übrig, und welche Arbeit du annimmst, entscheidest du selbst.

Auch wir takten oft
nach einer Regel, deren Grund
seit zehn Jahren weg ist.

Wenn du bei uns fragst, warum ein Arbeitsschritt einen Tag bekommt, lautet die Antwort meistens: weil das schon immer so war. Und für einen großen Teil dieser Takte stimmt das auch. Sie kommen aus einer Zeit, in der sie technisch zwingend waren.

Beispiel eins: die Vollgusskrone

Früher lief das so: modellieren, anstiften, einbetten. Dann muss die Muffel in den Vorwärmofen, damit das Wachs rückstandsfrei ausbrennt und die Einbettmasse ihre Endtemperatur erreicht. Bei phosphatgebundener Einbettmasse in mehreren Stufen bis in den Bereich um 800 bis 900 °C, mit Haltezeiten. Das dauert Stunden, deshalb lief der Ofen über Nacht, und gegossen wurde am nächsten Morgen.

Und weil eine Muffel für eine einzelne Krone dieselbe Ofenzeit, dieselbe Einbettmasse und denselben Ofenplatz gekostet hätte wie eine volle, war Sammeln damals kein schlechter Prozess. Es war der richtige. Wer eine Krone allein eingebettet hat, hat Material und eine Nacht Ofenkapazität verbrannt.

Heute wird dieselbe Krone gefräst. Ein Blank liegt im Wechsler, die Maschine läuft nachts ohnehin, und ob sie eine Einheit fräst oder acht, ändert an den Rüstkosten fast nichts. Der Grund fürs Sammeln ist weg. Der Takt ist geblieben.

Beispiel zwei: das Sintern über Nacht

Beim Zirkon ist es dasselbe Muster. Ein konventioneller Sinterzyklus fährt mit etwa 5 bis 10 °C pro Minute hoch, hält bei über 1.500 °C und kühlt langsam ab. Mit An- und Abfahrt landet man schnell bei acht bis zehn Stunden. Also sintert man nachts. Also ist alles, was nach 16 Uhr fertig wird, faktisch erst übermorgen fertig.

Nur ist das keine Naturkonstante, sondern eine Material- und Ofenentscheidung. Mit Speed- und High-Speed-Programmen und einem Ofen, der aktiv kühlt, kommt man bei geeigneten Materialien auf Zyklen deutlich unter einer Stunde. Dann kann man zwei- oder dreimal am Tag sintern statt einmal in der Nacht.

Der Unterschied ist nicht die Ofenzeit. Der Unterschied ist, dass eine Arbeit, die um 14 Uhr fertig gefräst ist, noch am selben Tag weitergeht statt am übernächsten.

Und weil das sonst niemand dazuschreibt: Das gilt nicht für alles. Schnellprogramme sind materialabhängig und in der Regel auf kleine Spannen begrenzt. Die Fachliteratur nennt für High-Speed typischerweise Restaurationen bis etwa dreigliedrig. Bei den hochtransluzenten Qualitäten reagieren Farbe und Transluzenz empfindlicher auf die Aufheizkurve. Wer alles im Schnellprogramm durchjagt, tauscht Durchlaufzeit gegen Reklamationen. Es geht also nicht um „immer schnell“, sondern darum: Du hast die Wahl, und das ist längst nicht jedem bewusst.

Jeder dieser Takte erzeugt einen Stapel. Der Stapel erzeugt Wartezeit, die Wartezeit erzeugt Durchlaufzeit. Und Durchlaufzeit ist der Grund, warum ein voll ausgelastetes Labor trotzdem ständig in Verzug ist. So sieht es aus, wenn es trägt: Die Zeiten stehen als Mindestwerte da, nicht als Tagesvorgaben, und geplant wird nicht in Tagen, nur weil Tage so schön bequem sind.

Die Frage, die du diese Woche stellen kannst

Nimm drei Arbeitsschritte, die bei euch „einen Tag“ dauern. Frag zu jedem: Was genau erzwingt diesen Tag, heute und nicht früher? Wenn niemand eine technische Antwort hat, hast du eine Durchlaufzeit gefunden, die nur noch aus Gewohnheit existiert.

Aufheiz- und Sinterangaben nach gängiger Fachliteratur zur Einbettmasse-Vorwärmung und zum High-Speed-Sintern von Zirkonoxid. Die konkreten Werte hängen an Material, Ofen und Hersteller. Prüf sie an deinen eigenen Freigaben, bevor du etwas umstellst.

Manches bieten wir
ganz bewusst an.

Manche Leistungen bieten wir bewusst an, weil sie die Zusammenarbeit tragen. Bei uns ist das der eigene Fahrdienst: Unsere Fahrer kennen die Praxen, nehmen Rückfragen direkt mit und merken, was gebraucht wird.

Er steht für persönlichen Kontakt, Tempo und Flexibilität. Wenn uns als Labor vor Ort in Zukunft etwas auszeichnet, dann Geschwindigkeit und Service. Genau dafür steht der Fahrdienst.

Deshalb machen wir ihn nicht kleiner, sondern besser.

Die Frage, die ich mir dabei stelle: Welche Leistung bieten wir bewusst an? Und haben wir das auch bewusst so entschieden?

Wir verteilen wieder
auf einzelne Techniker.

Bei uns kommt regelmäßig der Wunsch auf, Arbeiten wieder gezielt auf einzelne Techniker zu verteilen, damit alles sauber läuft. Und jedes Mal klingt es vernünftig.

Meine Antwort darauf ist unbequem: Das ist kein Steuerungsproblem. Das ist ein Entscheidungsproblem. Wenn die Regeln stehen, müsste am Arbeitsplatz entschieden werden können, welche Arbeit als nächstes drankommt. Dass stattdessen jemand verteilt, heißt: Die Regeln sind noch nicht klar genug, um am Arbeitsplatz zu entscheiden.

Solange das so ist, übernimmt die Disposition diese Entscheidungen. Eigentlich ist das eine Frage von klaren Regeln und Zutrauen. Mit klaren Regeln wäre die Disposition entlastet und hätte mehr Zeit für die wirklich kniffligen Fälle.

Jede Entscheidung, die du zentral triffst, statt eine klare Regel zu schreiben, landet ab morgen jeden Tag wieder auf deinem Tisch.

Das ist ausdrücklich kein Vorwurf ans Team. Wer eine Entscheidung nicht trifft, hat meistens gute Gründe: eine unklare Regel, eine Erfahrung damit, dass die falsche Wahl Ärger gab, oder schlicht keine Information darüber, was gerade Priorität hat. Alle drei sind Systemfragen, keine Charakterfragen.

„FIFO ist doch industriell.“
Die Gegenfrage tut weh.

Ein Berater, der viele Labore von innen kennt, bekommt diesen Satz nach eigener Aussage in fast jedem Betrieb zu hören: Der Reihe nach arbeiten, das sei ja wie am Fließband.

Seine Gegenfrage: Und wie nennt ihr das, was ihr jetzt macht? Wenn morgens die Arbeit für den ganzen Tag verteilt wird, entscheidet auch nicht der Arbeitsplatz. Es sieht nur nicht nach Fließband aus, weil ein Mensch es mit Sorgfalt macht.

Der Reihe nach gibt die Entscheidung zurück an den Arbeitsplatz: Was ist als nächstes dran? Das, was am längsten wartet.
Mehr Regel braucht es nicht. Und wer stattdessen ein System baut, das jedem seine nächste Schale zuleuchtet, hat mit viel Technik erreicht, dass niemand mehr selbst schauen muss.

Dazu gehört ein Einwand, den derselbe Berater selbst nachschiebt und den wir ernst nehmen: Wer immer nur bekommt, was er sicher kann, wird nicht besser. Eine reine Reihenfolge trainiert niemanden. Und Schwierigkeit lässt sich schlecht automatisch einschätzen. Produktkategorie geht, echte Schwierigkeit hängt an zu vielem.

Deshalb gehört die Ausnahme ins Morgengespräch und nicht in eine Software: Wer heute etwas Schwereres übernimmt, wird verabredet und nicht ausgerechnet.

Wer seit Jahren dieselben Preise hat, ist nicht günstig. Er zahlt die Differenz selbst, jeden Monat.

Welcher Deckungsbeitrag trägt

  • Deckungsbeitrag je Falltyp gerechnet, nicht geschätzt
  • Preise jünger als 12 Monate
  • Die 5 häufigsten Arbeiten sind einsortiert
  • Umplanungen je Woche: unter 3
  • Du entscheidest über Annahme, statt zu reagieren

Wie profitabel du wirklich arbeitest

Das war einer von 8 Engpässen.

In einer Minute siehst du, welcher dich gerade am meisten bremst, und bekommst den kompletten 12-Wochen-Plan als PDF dazu.

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EingangDatenflussVertretungKI-ReifeWirtschaftTeam

Typisches Muster bei diesem Engpass: Wirtschaftlichkeit

Was dieselbe Rechnung betrifft

Am LabOS-Kurs baue ich noch, vor 2027 wird das nichts. Wer auf der Liste steht, erfährt es zuerst. Bis dahin sind alle Werkzeuge und 12-Wochen-Pläne kostenlos. Auf die Kursliste →

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