Gratis Labor-Roadmap · 30 Sekunden

Welcher Engpass bremst
dein Labor gerade?

In 30 Sekunden zeigt dir die Roadmap, welcher eine Engpass dein Labor gerade am meisten Geld und Nerven kostet. Und du bekommst einen konkreten 12-Wochen-Plan, um ihn zu lösen. Kostenlos, als PDF zum Mitnehmen. Kein Berater-Honorar, kein Blabla.

Kostenlos · Ergebnis sofort · PDF zum Mitnehmen · Kein Sales Call

Labor-Roadmap12-Wochen-Plan · PDF
W2 Remake-Rate ehrlich gemessen Fix
W4 Eingangskontrolle in 2 Stufen Build
W12 Remake-Rate unter 3 % Ziel
4
kurze Fragen
30s
dein Aufwand
7
Seiten PDF
0 €
komplett gratis

Im eigenen Labor getestet. Erst bewiesen, dann weitergegeben.

  • Kein Sales-Call
  • PDF sofort
  • In 30 Sekunden
  • DSGVO-freundlich

So funktioniert’s

In 30 Sekunden weißt du, wo du ansetzt. Und hast den Plan dafür.

  1. 1

    Du beantwortest 4 kurze Fragen

    Ehrlich einordnen, wo dein Labor steht. Kein Fragebogen-Marathon. Dauert 30 Sekunden.

  2. 2

    Du erfährst deinen größten Engpass

    Von 8 typischen Labor-Bremsen wird die eine benannt, die dich gerade am meisten kostet. Samt Ursache und Radar-Einordnung.

  3. 3

    Du bekommst den Plan zum Lösen

    12-Wochen-Plan plus ausfüllbare Vorlage als 7-Seiten-PDF. Diese Woche startest du mit einem Schritt. Nicht mit fünf Baustellen.

Dein Mehrwert: Du sparst dir Beraterhonorare und wochenlanges Grübeln und bekommst in 30 Sekunden einen priorisierten, sofort umsetzbaren Plan für dein Labor. Kostenlos, ohne Sales Call, ohne Software-Pitch. Wenn du willst, kommt danach der Labor-Brief mit echten Tests aus einem Labor mit rund 70 Mitarbeitern. Abmelden jederzeit.

Systems ·Dental ·AI ·Human ·Erst bewiesen ·Dann weitergegeben ·Das Labor, das ohne dich läuft ·

Warum es diese Roadmap gibt

Ich habe die Roadmap nicht für dich gebaut.
Ich habe sie für zwei Nachfolger gebaut.

Philipp Butz im weißen Kittel liest an der Laborbank. Illustration im Polygon-Stil. Philipp Butz am Tisch über einem Plan, Lampe an. Illustration im Polygon-Stil. Philipp Butz an der Laborbank mit Modellen und Werkzeugen. Illustration im Polygon-Stil.

Zahntechnik Scharl ist ein Familienbetrieb. Gerade wächst die vierte Generation in die Führung hinein. Zwei Nachfolger, die das Handwerk können und jetzt lernen sollen, einen Betrieb zu steuern. Das ist etwas anderes.

Beim Reinwachsen gibt es ein Problem, das niemand ausspricht: Man kann jemandem „Unternehmensführung“ nicht beibringen. Man kann ihm nur ein echtes Problem geben, das er lösen muss, und ein Werkzeug, mit dem er es sortiert. Alles andere ist ein Seminar.

Genau dafür ist diese Roadmap entstanden. Vier Fragen, ein Engpass, zwölf Wochen. Nicht, weil das die vollständige Betriebswirtschaft abbildet. Sondern weil es klein genug ist, dass jemand damit anfangen kann, der zum ersten Mal führt, ohne sich im ersten Monat zu verzetteln.

Wir benutzen sie zusammen: erst jeder für sich, dann der Vergleich. Und der interessante Teil ist nie das Ergebnis. Der interessante Teil ist die Stelle, an der zwei Leute aus demselben Labor unterschiedliche Engpässe herausbekommen. Da sitzt das Gespräch, das wir ohne das Werkzeug nie geführt hätten. Weil vorher keiner von uns eine Sprache dafür hatte.

Ein Plan, den nur der Chef versteht, ist kein Plan. Er ist eine Erinnerung an den Chef.
Was das konkret heißt

Und weil „reinwachsen“ nach einem Wort aus einer Broschüre klingt, hier, was das konkret heißt: Einer der beiden hat für einfache Prozesse Arbeitsanweisungen geschrieben. Das Ausarbeiten zum Beispiel. Nicht als Projekt, sondern beim Mitmachen: zugeschaut, mitgeschrieben, sauber runtergebrochen. Die Auszubildenden arbeiten sich jetzt daran ein, ohne dass jedes Mal jemand aus dem qualifizierten Team danebenstehen muss. Er leitet außerdem die täglichen Runden. Nicht als Chef, der ansagt, sondern als jemand, der mitmacht und dabei mitbekommt, wo es hakt. Der andere hat den 3D-Druck komplett und ist erste Anlaufstelle bei allem, was mit IT zu tun hat; erst wenn er nicht weiterkommt, geht es nach außen.

Beide führen nicht, indem sie sagen, wo es langgeht. Sie führen, indem sie an der Stelle stehen, an der die Information entsteht. Das ist der Teil, den man in keinem Seminar lernt. Und der Grund, warum die Roadmap vier Fragen hat und nicht vierzig.

Ein Berater hat mir dazu etwas gesagt, das ich seitdem mitdenke: Eine Amalgamfüllung war vor fünfzehn Jahren Standard, heute ist sie es nicht mehr. Und das hat nichts damit zu tun, dass damals jemand schlecht gearbeitet hätte. Genauso ist es mit Prozessen. Was du nach bestem Wissen baust, kann heute das Beste am Markt sein und ist es in fünf Jahren nicht mehr, weil die Messlatte gestiegen ist. Deshalb ist Flexibilität wichtiger als ein perfektes Zielbild. Ein Ziel brauchst du, sonst läufst du im Kreis. Aber wenn dein Weg dorthin nicht zulässt, dass ihr unterwegs woanders herauskommt, baut ihr etwas, das im Moment der Fertigstellung schon veraltet ist.

Was du gleich ausfüllst, ist also kein Beratungsinstrument. Es ist das Gerüst, an dem bei uns gerade zwei Leute lernen, ein Labor zu führen. Wenn es dafür taugt, taugt es auch für dich allein.

Jetzt bist du dran

4 Fragen. 30 Sekunden. Dein Engpass. Und der Plan dafür.

Ehrliche Antworten reichen. Am Ende steht dein größter Engpass fest, und du bekommst den 12-Wochen-Plan als PDF. Sofort hier auf der Seite.

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Kostenlos · kein Sales-Call · in 30 Sekunden · PDF sofort

Frage 1 / 4

Kein Sales Call · Ergebnis sofort · phils.ai.lab
Philipp Butz, Porträt. Illustration im Polygon-Stil.

Wer das baut: ich. Prokurist und Gesellschafter von Zahntechnik Scharl in Amberg (rund 70 Mitarbeiter), gelernter Zahntechniker. Jeden Schritt dieser Roadmap habe ich zuerst im eigenen Betrieb getestet. Erst bewiesen, dann weitergegeben.

Real Life Systems Content

So sieht Real Life Systems Content aus.

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